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Track4.de: Brombeerschnee
„Brombeerschnee“–
kosmopolitischer musikalischer Ausflug
… Ulrike Dangendorf nimmt uns mit ihrer neuen CD „Brombeerschnee“ auf einen kosmopolitischen musikalischen Ausflug; einen der uns an die großen Metropolen Europas genauso denken lässt, wie an masurische oder russische Weiten mit ihrer melancholischen und berührenden wie unberührten Natur …
Jens Munk, track4.de,
18. September 2008:
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RADIO AKTIV HAMELN:
BEITRAG ZUR CD BROMBEERSCHNEE
Ein Beitrag von Christoph Huppert für Radio
Aktiv Hameln
am 12. Dezember 2008
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AKKORDEON MAGAZIN: tiefgründige Klänge und
bezaubernde Leichtigkeit
Den ersten Song ihre neuesten Albums »Brombeerschnee« widmet die Akkordeonistin und Komponistin Ulrike Dangendorf ihrem Patentier, der tadschikischen Wollziege, die sie mit folgenden Worten beschreibt: »graziös, kraftvoll, elegant, launenhaft, unberechenbar, sympathisch, unverzichtbar«. Und genau so ist auch ihre Musik und ihr Spiel auf dem Akkordeon …
Katja Brunk,
akkordeon magazin #06
Dezember – Januar 2008/2009
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Ein ganzes Orchester in den Armen
Musikerin Ulrike Dangendorf erzählt Geschichten auf ihrem Akkordeon
Seefeld. „Musikalische Reise zwischen Traktion und Eigensinn“ nennt Ulrike Dangendorf ihr Programm. Zu ihrem Konzert in der Seefelder Mühle brachte die Geschichtenerzählerin und Musikerin ihr Akkordeon mit. Und schnell merkten die Zuhörer: Da haben sich zwei gefunden, die gern gemeinsam auf Reisen gehen.
Brigitte Rademann,
Kreiszeitung Wesermarsch
12. Juni 2007:
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Niemand will die Spannung stören
Ulrike Dangendorf entführt Zuhörer beim Konzert auf Schloss Baum
Bückeburg (mig). Das bekannte Schifferklavier konnten Besucher eines Konzertes auf Schloss Baum von einer ganz anderen Seite erleben. Ulrike Dangendorf nahm die Zuhörer mit auf eine Weltreise in Klangbildern.
Landeszeitung vom 24. Februar 2007:
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Eine traumhafte musikalische Reise
Ulrike Dangendorf und ihr Akkordeon: „Schön, dass Sie mich begleitet haben…“
Bevern (kr). Es war ein sehr intimer Abend der leisen Töne: Ulrike Dangendorf und ihr Akkordeon nahmen die Zuhörer mit auf eine Reise zu fernen, aber auch greifbar nahen oder nur in der Phantasie existierenden Zielen, zu anderen Menschen und ihren Melodien und Musikwelten. In der besonderen Atmosphäre der Schlosskapelle, auf die sich die Künstlerin schon lange gefreut hatte, sprang der Funke zum Publikum sofort über. Programmblätter brauchte man an diesem Abend nicht, denn Ulrike Dangendorf erzählte anschaulich die Entstehungsgeschichte ihrer Kompositionen, ließ Bilder, Stimmungen und Gefühle nachempfinden und hören.
Täglicher Anzeiger Holzminden 29. Januar 2007:
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»Spuren«
einer grandiosen Musikreisenden
Die Akkordeon-Virtuosin Ulrike Dangendorf stellte
ihre
neue CD »Spuren« vor. … Musikalisch und
musikantisch herausragend schön … gelungener Abend
mit virtuoser Akkordeon-Musik, eine gelungene Präsentation
und eine absolut hörenswerte CD.
Deister-Weser-Zeitung vom 04. Oktober 2004:
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Michael Frost, www.cd-kritik.de
Manchmal, ergänzt sie, sei eine solche
»Spur aus der
Umwelt eigentlich schon Musik«. So wie in dem Stück
»Tanz der Winde«. In Wahrheit sind es ihre Finger,
die
über die Knöpfe und Tasten tanzen, und so gewinnt
auch hier das Akkordeon eine nie geahnte Leichtigkeit
und Virtuosität – ein Eigenleben.
Michael Frost, 04.04.2005, http://www.cd-kritik.de
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»Musikalischen
Reise rund um die Welt«
»…Die Strahlen der Abendsonne tanzten,
von den Tasten
des Akkordeons reflektiert, rhythmisch zur Musik auf
dem Parkettfußboden…«
www.mkv-stadtoldendorf.de,
30. März 2003
»Atmosphären
… Akkordeon«
Akkordeon Konzert mit Ulrike Dangendorf
»...Ulrike Dangendorf schöpft aus
all diesen reichen
Quellen und formt daraus etwas ganz Neues,
Eigenes, Mitreißendes.«
http://www.kultur-land.de, 16. März 2002
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Auf der Flucht vor der
Rastlosigkeit
Dabei hatte alles eigentliche in Paris begonnen.
Denn wer verbindet Akkordeon-klänge nicht mit blauem
Himmel und Herzklopfen in der Seine-Metropole, wenn die Tasten
und Knopf-Akrobatin so voller Gefühl Edith-Piaf-Evergreens
ins Publikum spült.
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Schmusetanz mit Blasebalg
Dangendorf schmusetanzt das Akkordeon. Ist
eins mit dem
tastenbewehrten Blasebalg und scheint bei jedem Stück
eine neue Romanze mit iim zu beginnen.
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Akkordeon wie eine menschliche Lunge
Das Geheimnis des Instrumentes? »Luft«,
war
die schlichte Antwort.
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Leichtigkeit mit solidem Fundament
»…Improvisieren, das kann sie. Man
merkt es Ihrem
Spiel an, den zahlreichen eigenen Kompositionen
ebenso wie den Interpretationen traditioneller Stücke.
Und doch hat alles, was so leicht und spontan wirkt,
ein sehr solides Fundament.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 01. Juli 2000
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